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„Heizen mit Holzpellets“ - Neues E-Learning des ZVSHK (25.05.2018)

Grundlagen moderner Holzfeuerungen in zwei Modulen erlernen

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) bieten ein E-Learning im Bereich Holzfeuerungen für eine Online-Selbstschulung an.

Diese richtet sich insbesondere an angehende Anlagenmechaniker-/Installateur- und Heizungsbauermeister sowie an Absolventen in diesem Bereich. Im Rahmen der Selbstschulung wird in zwei Modulen das Thema „Heizen mit Holzpellets“ praxisnah und detailliert unterrichtet. Teil 1 umfasst den Brennstoff Holzpellets und die Lagertechnik.
„Solide Weiterbildung ist der Schlüssel zum Erfolg beim Kunden“, betont ZVSHK-Hauptgeschäftsführer Andreas Müller. Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPI ergänzt: „Obwohl das Erreichen der Klimaziele nur mit gut ausgebildeten Experten gelingt, kommen erneuerbare Wärmetechniken in der Ausbildung des SHK-Handwerks oft noch zu kurz. Wir freuen uns, dass wir mit dem ZVSHK die 2011 begonnene Kooperation zur Schulung von Heizungsbauern zu ‚Pelletfachbetrieben‘ nun mit zwei umfangreichen Online-Schulungen fortsetzen.“

Teil 1 des E-Learnings zum Brennstoff Pellets und zur Lagerplanung steht online exklusiv den Innungsmitgliedern zur Verfügung. Die Bearbeitung des Wissensteils dauert eine bis eineinhalb Stunden. Fachliteratur zur Vertiefung ist direkt in die Plattform eingebunden. Nach dem Wissensteil folgt eine kurze Prüfung, die zum Erwerb einer Teilnahmebestätigung bestanden werden muss. Teil 2 zur Feuerungstechnik wird gegenwärtig ausgearbeitet. Sind beide Module bestanden, können diese als Neu- oder Nachschulung zum DEPI-Pelletfachbetrieb angerechnet werden.
Mit dieser Auszeichnung sehen potentielle Kunden direkt, dass das Unternehmen sich im Bereich moderner Pellet- und Holzheizungen weitergebildet hat. 
Über eine Postleitzahl-Suche beim DEPI können die Pelletfachbetriebe auch direkt kontaktiert werden.
Weitere Informationen zum DEPI-Pelletfachbetrieb finden Sie hier
Zum E-Learning des ZVSHK gelangen Sie hier
 
Quelle: Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI)

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